Diese Form hier mag man unnötig finden, vielleicht auch aufgeblasen, aber ich möchte mit dem Inhalt - und auch mit der Form! - vor allem dies ausdrücken:
Mir ist das hier - mehr als nur Wichtig!
Es geht um mein Eigentum, um mein Geld, es geht um das Wohlergehen meiner Mutter genauso wie um den Zusammenhalt im Haus, und damit in unserer kleinen Haus-Gemeinschaft.
Deshalb betreibe ich einen Aufwand, der vielleicht sogar milde belächelt werden wird, - ist mir aber wurscht. Mir fällt es leichter, meine Gedanken zu sortieren, wenn ich sie während des Denkens strukturiert ablege.
Wir haben noch drei Tage Zeit, um die Einladung vorzubereiten, und diesen Punkt möchte ich gerne noch einmal betonen:
Wir können nur abstimmen über diejenigen Punkte, die auf der Einladung stehen. Punkt. Alles andere fällt unter "Verschiedenes", kann zwar seitenweise und stundenlang besprochen werden, aber eben nicht zur Abstimmung kommen.
Deshalb ist die Vorbereitung der Einladung wichtig. Wenn sie raus ist, dann ist erst mal wieder Ruhe. Bis wir dann hoffentlich noch etwas Zeit finden werden, direkt vor der Versammlung, um sie vernünftig vorzubereiten.
Wir sind uns alle einig darin, daß die Versammlung stattfinden muß, noch in diesem Jahr.
Davon gehe ich aus, - und durch die Ladungsfrist von 3 Wochen (?) bleibt uns kaum Zeit. Ganz genau genommen sollte die Liste der Tops, auf die wir uns einigen wollen, bis Freitag nachmittag bei Herrn Reiter sein, denn dann geht die Einladung raus.
Familie Vogel wird Heidelberg einige Tage vor dem Fest verlassen, aber kann den Mittwoch, 17.12. möglich machen.
Das war der Stand gestern abend, ca. 19 Uhr. Michael Kaeses Situation war ebenfalls bekannt - er kommt vom Bodensee, wird nicht zweimal anreisen, was aber ohnehin inzwischen keinen Sinn mehr machen würde.
Um 20:57 schreiben dann Sie, Herr Reiter, daß für Sie der 15. fix ist, und daß Sie den 17. inzwischen verplant haben.
Nach meinem Grundverständnis sind wir hier eine Klein-Demokratie mit 4 Parteien, und wir befinden uns auf dem Weg der Terminfindung. Jetzt kommt von links die Vorschrift mit der Ladungsfrist von 3 Wochen, und von rechts die Abfahrt von Familie Vogel, und der Mittwoch abend fällt auch noch ins Wasser.
Da presche ich mal naßforsch vor - und schlage hiermit trotzdem den Mittwoch vor, aber bereits am frühen Nachmittag. 15 Uhr.
Außerdem werden wir alle damit leben müssen, daß wir bei weitem nicht alles besprechen werden, was ansteht. Deshalb möchte ich schon jetzt anregen, daß wir die kommende Versammlung, diejenige in der wir das Jahr 2025 abhaken wollen und müssen, bis spätestens 30. April 2025 abhalten.
Was wir per Abstimmung in der Versammlung verbindlich festhalten, weshalb das einer meiner Punkte wird für die Einladung.
Um die Abstimmung über die Extra-Punkte zügig hin zu bekommen - es wird kurz vor Weihnachten sein, alle haben Pläne - bringt jede Partei hoffentlich ihre bereits vorher gefundene Position mit, und fängt nicht erst in der Versammlung an damit, über die Punkte nachzudenken.
Das beschleunigt ungemein, denn eine Abstimmung bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als mit "Ja" oder mit "Nein" zu stimmen.
Aufruf des Themas, Handzeichen, abzählen, fertig und ab ins Protokoll.
Es gibt 4 Stimmen, jede Partei hat eine, ein Veto gibt es ausdrücklich nicht - für keine Partei.
Wie gerne würden wir alle auf eine solche Liste verzichten - bin ich mir sicher. Die Realität sieht aber anders aus. Damit wir da auf dem gleichen Stand sind, hier ein Link zu ein paar Bildern mit Beispielen. Wir hier im Südwest-Flügel haben einige vorzuweisen:
Kommentieren kann sie jeder für sich, gemessen an der bevorstehenden Einigung zum Thema Beleuchtung.
Slideshow einiger Provisorien.
versteht sich als ein Bau-Tagebuch. Ca. 75 Bilder. Leider fehlen einige Wochen im Sommer, wegen völligem Stillstand war mir da der Sinn nach Bilder machen vergangen. Das bedaure ich sehr ...
Slideshow zum gesamten Bau, chronologisch.
Eines wird sich ganz gewiß nicht ändern lassen: Wir werden weiterhin gemeinsam dieses besondere Haus bewohnen. Mit all seinen Merkwürdigkeiten. Von denen einige erst in den letzten Monaten offensichtlich wurden ...
Und vermutlich werden wir auch immer wieder auf Provisorien stoßen, mit denen wir zurecht kommen müssen.
Am Ende sind wir alle mitverantwortlich für eine funktionierende Hausgemeinschaft, und das ist mein Wunsch für die Versammlung: Das wir uns alle in die Augen schauen können und uns gegenseitig versichern, daß wir bereit sind, dafür was zu tun. Jeder nach seinen Kräften, ...